Schmerzerfüllt streunte dieser Hund durch die Straßen, kaum in der Lage etwas zu sehen.

In der mexikanischen Stadt Campeche wurde ein herrenloser Hund aufgegriffen, der ziellos durch die Straßen trottete. Sein Schicksal schien besiegelt: Der Tod wartete schon auf ihn. Die Passanten vermieden es, sich ihm zu nähern, sobald sie das Gesicht des geschundenen Tiers sahen. Das bedeutete, dass ihm nie Hilfe oder auch nur eine freundliche Geste zuteilwurde. Der einsame Hund schien auf den Straßen durch Entkräftung, Verdursten und Schmerzen dem Tode geweiht zu sein.
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